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Lasix (furosemide) 100 mg
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Producktname: Lasix (furosemide) 100 mg
Wirkstoffname: Furosemide
Dosierung: 100 mg




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Lasix 100 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Furosemid. Der Wirkstoff Furosemid gehrt zur Gruppe der Schleifendiuretika. Er wird als harntreibendes Mittel bei Bluthochdruck, Bauchwassersucht und Wasseransammlungen im Gewebe (deme) eingesetzt, um die berschssige Flssigkeit aus dem Krper zu entfernen. Obwohl Furosemid bereits 1962 auf den Markt kam, ist es immer noch das strkste harntreibende Mittel, das verfgbar ist.


So wirkt Furosemid
In der Niere wird das Blut filtriert. Dabei werden Abfallprodukte, Schadstoffe und auch einige Medikamente herausgeholt und letztendlich ber den Urin ausgeschieden. Die kleinste funktionelle Einheit in der Niere ist das Nephron, das aus dem Nierenkrperchen und einem Nierenkanlchen besteht. Viele dieser Nephrone sind parallel geschaltet und filtern kleine Molekle aus dem Blut (Blutproteine und Blutkrperchen verbleiben im Blut). Der so entstandene Primrharn ist noch unkonzentriert und wird in den Nierenkanlchen durch die Wiederaufnahme des enthaltenen Wassers aufkonzentriert. Dabei knnen auch andere Stoffe, die fr den Krper wichtig sind, aber herausgefiltert wurden (zum Beispiel Glucose, Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen), wieder ins Blut aufgenommen.
Das Nierenkanlchen wird in unterschiedliche Abschnitte eingeteilt, wobei Furosemid im sogenannten aufsteigenden Teil der Henle-Schleife (daher der Name Schleifendiuretikum) wirkt: Es hemmt hier die Wiederaufnahme von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen sie verlassen den Krper mit dem Urin. Zusammen mit diesen geladenen Teilchen werden auch groe Mengen Wasser ausgeschieden, was die eigentlich beabsichtigte Furosemid-Wirkung ist. Bei hochdosierter Gabe von Furosemid sind Urinmengen von bis zu 50 Litern am Tag mglich. Die verstrkte Wasserausscheidung lsst den Blutdruck sinken.


Abbau und Ausscheidung von Furosemid
Nach der Einnahme wird der Wirkstoff zu etwa zwei Dritteln aus dem Darm in das Blut aufgenommen. Die Wirkung tritt etwa nach einer halben Stunde ein. Nur ein kleiner Teil des Wirkstoffs wird in der Leber verstoffwechselt (etwa zehn Prozent), der Rest wird unverndert ausgeschieden - etwa ein Drittel mit dem Stuhl, die restliche Menge ber den Urin. Nach etwa einer Stunde ist der Wirkstoff zur Hlfte ausgeschieden.


Wann wird Furosemid eingesetzt?
Der Wirkstoff Furosemid wird eingesetzt bei:
- Wasseransammlungen im Krper (deme) infolge von Erkrankungen des Herzens, der Nieren oder der Leber
- Bluthochdruck
- drohendem Nierenversagen
Abhngig von der Grunderkrankung kann der Wirkstoff kurzfristig oder zur Langzeittherapie verordnet werden.


So wird Furosemid angewendet
Furosemid wird meistens in Form von Tabletten oder Kapseln mit verzgerter Wirkstofffreisetzung angewendet. Die Einnahme erfolgt nchtern morgens mit einem Glas Wasser. Hhere Dosierungen knnen auch auf mehrfache Gaben ber den Tag verteilt werden. Meist sind Dosierungen von 40 bis 120 Milligramm Furosemid pro Tag ausreichend, in einzelnen Fllen und je nach Grunderkrankung knnen auch Dosierungen von bis zu 500 Milligramm am Tag verschrieben werden.
Bei der Bluthochdruck-Therapie wird Furosemid oft noch mit anderen Blutdrucksenkern kombiniert, um die Nebenwirkungsrate zu senken und die Wirksamkeit zu steigern.


Welche Nebenwirkungen hat Furosemid?
Bei mehr als jedem zehnten Patienten zeigen sich Furosemid-Nebenwirkungen wie Elektrolytstrungen (vor allem vernderte Natrium- und Kaliumwerte), Flssigkeitsmangel, niedriges Blutvolumen und niedriger Blutdruck, erhhte Blutfettwerte und erhhte Kreatininwerte im Blut.
Auerdem kommt es bei jedem zehnten bis hundertsten Patienten zu erhhten Cholesterin- und Harnsurewerten im Blut, Gichtanfllen und Beschwerden infolge der Elektrolytstrungen (Wadenkrmpfe, Appetitlosigkeit, Schwchegefhl, Schlfrigkeit, Verwirrtheit, Herzrhythmusstrungen etc.).

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